Character Design Podcast

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00:00:02: Was machst du, wenn gewisse Sachen einfach nicht funktionieren wollen?

00:00:13: Gestern hatte ich einen Vortrag zu meinem Lieblingsthema in Zweibergewohnheiten wie wir schlechte Gewohnheiten loswerden.

00:00:20: Vielleicht kennst du meine Geschichte schon das andere Volken, ich hatte damit eigentlich allem zu kämpfen sei es mit Dummscrolling, Junk food ja ich habe mich früher teilweise echt richtig schlecht ernährt Zu viele Gaming eine Sache, die mich sehr lange begleitet hat und die heute zur Character Design Methodik geführt hat.

00:00:42: Und auch zu diesem Podcast.

00:00:43: also hatte auch was Positives und noch viele andere Sachen.

00:00:49: Bin ich darüber spreche?

00:00:51: Nachher vor allem mit den Leuten dann kommt ein so ein Satz immer wieder und das ist ja Ich kann's irgendwie einfach nicht.

00:00:59: Also es klappt einfach nicht!

00:01:02: Und das ist super gefährlich.

00:01:05: In dieser Folge schauen wir uns an, was du hier tun kannst, wenn du dich so fest gefahren fühlst und vor allem wie du aus dieser Klemme rauskommst.

00:01:17: Gut!

00:01:18: Stab mal gleich und zwar aber warum ist es so gefährlich?

00:01:20: Naja, wenn wir uns diesen Satz mal anschauen ich kann das nicht.

00:01:24: Das ist ein absolutes Statement.

00:01:27: Du kannst es halt einfach nicht.

00:01:30: Das ist gefährlich, weil das nimmt uns jeglichen Raum für weitere Entwicklung.

00:01:34: Wenn wir auf diesem Gedanken beherren, wenn uns dieser Gedanke quasi dominiert, wenn wir dieses Mindset annehmen und ein Mindset dieser nix anderes als eine Perspektive durch die wir die Welt sehen ja durch die Wir mit der welt interagieren.

00:01:49: Und wenn diese Linse quasi eben ist Ja es geht nicht dann wird's auch nicht gehen so lange ich Diese Linse auffahrt.

00:01:58: ja das heißt dass sind.

00:02:00: Das ist wie so eine Scheu-Klappe, die verhindert dass ich vielleicht durchaus Möglichkeiten sehe.

00:02:05: Er ist ja eine Person, die eine andere Perspektive hat.

00:02:10: Die würde vielleicht Lösungsmöglichkeiten sehen, die du in dieser Situation eben nicht siehst.

00:02:15: und das Ganze ist auch deswegen so gefährlich weil es in deinem Kontext ja auch stimmt.

00:02:23: Weil es hat ja bisher noch nicht geklappt.

00:02:25: also ist das hier die Ultimative Bestätigung dann auch noch.

00:02:31: Und die ultimative Fall eigentlich, weil sie erlaubt ihr keinerlei Wachstum und gleichzeitig ist es auch richtig.

00:02:38: Die Frage ist was wir hier machen können?

00:02:41: Eine Sache die ganz wichtig ist immer zu verstehen warum wir uns solche durchaus limitierenden Perspektiven aneignen und zwar das ist ein anderes Thema bei der ich sehr gerne spreche und zwar Das gewisse Verhalten, gewisse Gewohnheiten und Denkweisen sind auch Gewohnheit.

00:03:01: Die haben immer auch eine positive Absicht.

00:03:04: Also jedes Verhalten hat eine positive absicht.

00:03:06: für dieses Learning durfte ich für meine Coaching-Rausbildung einen ordentlichen Betrag hinblättern.

00:03:14: Und das erklärt halt auch verdammt viel, warum wir immer wieder Sachen machen, obwohl sie uns eigentlich nicht wirklich helfen oder nicht wirklich gut tun.

00:03:23: Und das ist der Vorteil auch von dieser, ich kann es nicht perspektive weil sie uns halt auch irgendwie bequem werden lässt.

00:03:34: Wir können uns fast schon so ein bisschen drauf ausruhen, weil wir haben ja nicht die Möglichkeit uns weiter zu entwickeln.

00:03:42: Wir sparen uns den Aufwand die Arbeit Emotionale Arbeiter auch ja mit der Veränderung einfach verdammt schmerzhaft.

00:03:50: Und wir ersparen uns den Struggle eventuelle Rückschläge im Prozess, das ist so der Vorteil von solchen limitierenden Perspektiven und also einer von vielen möglichen und dessen müssen wir uns bewusst sein.

00:04:04: Die Frage ist jetzt natürlich was macht man damit?

00:04:10: Ich würde hier ein Wort hinzufügen Weil das Ding ist, auch ich persönlich habe immer wieder diese Gedanken gehabt und für mich war es oftmals also limitierend.

00:04:23: Irgendwann ist mir dann so ein Gedanke gekommen hey!

00:04:28: Wie war's denn eigentlich beim Training?

00:04:30: Was hast du da gemacht wo du ... etwas noch nicht konntest.

00:04:35: Es ist ja nicht so, dass ich jetzt ins Gym gegangen bin und im ersten Session gleich zuhundert Themen konnte.

00:04:41: Leider nicht!

00:04:43: Das war ein sehr langer oder auch sehr unangenehmer Weg mit vielerlei Rückschlägen in Verletzungen, Schmerzen, Stagnationsphase.

00:04:51: Und das hat lange gedauert bis ich das wirklich gecheckt habe wie dort Progress einfach funktioniert.

00:04:58: Aber eine Sache, die ich hier nicht gemacht habe ist in Stream zu gehen und zu sagen hey Ich kann ich schaffte zweihundert nicht oder dass er sich eben als ziel mir gesetzt hat.

00:05:06: also Kann ich es nicht haben sondern was ich gemacht habe.

00:05:09: Ist ich hab dieses Ziel runtergebrochen und auf den nächsten step hin trainiert Und das gleiche können wir auch bei gewohnheiten machen.

00:05:22: wir können dort auch hintrainieren, da sich gewisse Sachen zum Beispiel nicht mehr machen.

00:05:30: Und die Perspektivenänderung, die wir dafür brauchen ist das gleiche wie ich beim Training hatte.

00:05:36: Ich kann das noch nicht!

00:05:39: Weil der Vorteil von diesem Statement ist es immer noch wahr.

00:05:42: Ja?

00:05:42: Ich kann's doch nicht.

00:05:44: Ich bescheiß mich dann nicht selber.

00:05:45: Es ist halt nicht einfach so ein eher denkhalt-positiv Ding und ich weiß ich bin davon absolut kein Freund weil es halt nichts bringt sondern... Wir starren immer noch der Wahrheit ins Gesicht und gleichzeitig eröffnet uns dieses Noch-Ebenwachsungsmöglichkeiten.

00:06:04: Ich kann mich dorthin weiterentwickeln, eine andere Möglichkeit drüber zu denken ist es wie so ein Videospiel.

00:06:11: Wenn du jetzt immer wieder gegessen gleich gegen das gleiche boss monster stirbst, dann kommst du vielleicht drauf.

00:06:17: Ich kann das noch nicht mit dem skill level wo ich jetzt habe Sondern ich muss schauen dass ich mich hier irgendwie hoch trainieren wie hoch grind mir neue items zu lege und so weiter und sofort.

00:06:28: Und dann hast du das und da gehst du nochmal zum boss monster hin und dann Gewinste.

00:06:32: und so ähnlich ist es auch bei gewohnheiten.

00:06:34: der unterschied ist ein bisschen schwieriger denn diesen Prozess zu sehen, weil wenn wir Gewohnheit loswerden wollen.

00:06:44: Dann haben wir also Volkskriterium im Regelfall dass wir es halt einfach nicht mehr machen und dann doch machen wir schaffen sie nicht davon wegzukommen.

00:06:53: Dann decken wir uns runter, da sind wir so undiszipliniert oder zu dumm oder was auch immer.

00:06:58: ja ich habe gestern drüber gesprochen warum das so eine Kontribut produktive Haltung ist, weil wir kommen dadurch in eine Abwärtsspirale.

00:07:05: Weil wenn wir uns eine auf den Deckel geben dann ist es im Prinzip nichts anderes als ein zusätzlicher Stress mehr Schäme und Frust und diese Emotionen die Sorgen dafür dass wir noch mir verlangen nach diesen schlechten Gewohnheiten haben, weil bei schlechten gewohnheiten geht's ja ganz oft darum das sie einfach kurzfristig irgendwie erleichtern können.

00:07:24: Einfach mal so ein bisschen den Stress raus ja die Anspannung weg.

00:07:30: je angespannter wir mental auch sind, desto öfters machen wir oder desto mehr Flangen haben wir danach.

00:07:36: Und das ist etwas was sehr gut untersucht ist ja dass wir in einem entspannten Zustand eigentlich bessere Sachen ändern können.

00:07:45: Also das ist also nicht funktioniert sondern was funktioniert?

00:07:48: Ist es wie so ein Trainingsplan für das Abbau schlechter Gemeunheiten festlegen.

00:07:55: Wie sieht der aus?

00:07:57: Die erste Stufe, ja quasi das erste Level wenn du so möchtest ist dass du erkennst was hier wirklich abgeht.

00:08:05: Also was ist zum Beispiel dieser versteckte Benefit von deiner schlechten Gewohnheit?

00:08:12: Und ich kann dir ein paar Beispiele mitgeben.

00:08:14: und zwar war es bei mir so wo ich dieses exzessive Gaming gemacht habe.

00:08:19: Es ging irgendwann nicht mehr um den Spaß.

00:08:21: also ich kann mich erinnern das war so Ja, so fünfzehn-sechzehn wo ich am studieren war.

00:08:28: Da hatte es einen Sommer wo ich sehr viel Zeit hatte drei Monate und Ich habe da sehr soviel Dota II gespielt.

00:08:36: Ich weiß nicht ob du dieses game kennst und wir waren also zu dritt meistens Und haben dann teilweise wirklich zehn zwölf stunden das ding am tag geballert also ziemlich crazy und Wir haben uns teilweise einfach nur noch angeschrien Stunden lang weil wir einfach immer verloren haben.

00:08:52: Das war nichts mit Spaß, sondern es ging mir hier vor allem darum.

00:08:56: Ich habe in diesem Gaming-Setting eine gewisse Zugehörigkeit und vor allem in meiner Jugend waren das noch stärker weil da war ich doch deutlich einsamer.

00:09:05: Und ich hab mich dann halt diese Spiele geflüchtet und die haben ja auch noch was anderes gegeben.

00:09:09: Eine andere sehr wichtige Sache und zwar ein Gefühl von Autonomie.

00:09:13: Also ich konnte dort meine Mission, also die Mission vom Spiel leben.

00:09:18: Ich habe gerne solche Open World Spiele gezockt wo man einfach sich quasi aussuchen kann was man macht welche Skills man sich an trainieren.

00:09:25: und das hatte ich so im echten Nebengefühl nicht ja weil es war halt die Schule und das musste ich mir machen und da kam auch eben dieses diese Art von Bedürfnis dazu.

00:09:35: also du siehst schon dass kann sehr viel schichtig sein.

00:09:39: Oder auch klassisches Doom-Scrolling ist für mich gerne mal so eine Ablenkung von unangenehmen schwierigen Aufgaben.

00:09:45: Dazu kommt der Dopamin Kick und wir haben das Rezept, dass wir eben hier in diesen gewohnheiten Verharn auch wenn sie uns hinten raus ja durch einiges kosten.

00:09:57: Und der erste Schritt gesehen oder das erste Level ist, dass du das erkennen kannst, was steckt wirklich dahinter?

00:10:04: Dass Dieses Kraming also das Verlangen, dass vor der Handlung stattfindet, dass du das beschreiben kannst.

00:10:11: Also in welcher Situation trifft es auf?

00:10:13: Ist das zum Beispiel immer am Freitag vormittag weil du weißt nachmittags habe ich wieder dieses beschissene Meeting ja wo ich mit diesem saunangenehmen Manager reden muss und er ist so ein Kohl Erika Und Du hast vorst schon so diesen Druck und is deswegen mehr Kuchen in der Cafeterie.

00:10:33: Oder ist es so, dass du immer dann zur Chipschüssel greifst.

00:10:38: Wenn du eben abends heimkommst und ein Fernseher einschalte, dass das quasi der Trigger ist?

00:10:43: Welche Gedanken spielen deine Rolle?

00:10:45: ja bevor du zur Erhandlung greifest?

00:10:47: Ist es sowas wie Ja ich brauche jetzt was oder ist es dieses klassische Scheiß drauf?

00:10:52: Das ist zum Beispiel bei mir was das Saugefährlich ist wenn's eigentlich hier gut läuft und dann denke ich mich okay ich will besser werden.

00:11:00: Kurz davor noch so dieses ja scheiß drauf.

00:11:02: ist es ein ftg oder musst du nicht noch jetzt noch mehr Gas geben und so.

00:11:06: Und das sind so klassische Muster wie wir uns da selber auch sabotieren und wie man's vom weg abbringt, ne?

00:11:14: Und wenn du das beschreiben kannst dann bist du schon einen Riesenschritt weiter denn das können die meisten nicht gut.

00:11:22: Level Nummer zwei ist Du kannst diese Sache nicht nur erkennen, sondern wenn du die spürst und dir bemerkst dann kannst du pausieren.

00:11:30: Du handelst nicht sofort blind und reaktiv.

00:11:34: Was heißt das?

00:11:35: Anstatt dass du dieses Ereich brauch jetzt was wahrnimmst und anstatt das du dann sofort zum Kühlschrank rennt und dir das nächste Beste rausfischt, pausierst du kurz oder kannst du kurz durchatmen verzögern.

00:11:51: Du kannst vielleicht sagen hey ich holen wir in fünf Minuten was.

00:11:54: aber erst mal bin ich mit diesem gedanken präsent und wenn es dann passiert das ganz spannend ist.

00:12:01: oftmals verschwindenden auch diese cravings teilweise nicht immer, aber teilweise.

00:12:07: Und vielleicht hast du denn gar nichts und du warst in etwas anders und das ist dann auch der dritte step dass du quasi anders handeln kannst.

00:12:18: und eine sache die ich nicht machen würde ist versuchen gegen diese gedanken gegen diese gefühle die da hoch kommen zu kämpfen.

00:12:25: also kraming bekämpfen bringt nix weil du bekommst einfach noch mehr davon, ne?

00:12:29: Weil ein herrn liefert ihr dir einfach.

00:12:31: Und dass du stattdessen machen kannst ist das du Eine andere handlung definierst und es ist im ideal verirrendes ziel.

00:12:38: für das beispiel wenn du jetzt am abend Die gewohnheit hast dass du noch zu lange am händis scrolls dann wäre eine Alternative, dass du wenn du diesen Drang zum Squirrelen spürst, den Fokus drauf legst, Zähne putzen gehen und schlafen gehen.

00:12:54: Und dann dort vielleicht was lesen.

00:12:56: Also

00:12:56: z.B.,

00:12:57: das er sich am Abend mache.

00:13:00: Das ist dann Stufe drei in der Level Drei, wenn du das machen kannst und wenn du es grundsätzlich kannst.

00:13:06: Das heißt nicht, dass es immer perfekt geht sondern du weißt, ich kann das.

00:13:10: Ich hatte das schon vor ein paar Tagen geschafft.

00:13:14: dann immer so der Durchbruchmoment, weil ab diesem Punkt da kann ich als Coach den Klienten oder auch dich immer darauf hinweisen nehmen.

00:13:22: Du hast es schon mal gemacht!

00:13:23: Du kannst das wieder!

00:13:24: Du hast beweise, dass es geht und dadurch kommt dann eben dieses Selbstvertrauen.

00:13:28: Und die höheren Stufen sind dann, dass du das Ganze konstanter schaffst und auch in schwierigeren Situationen.

00:13:35: Das könnte das sein... Das könnten zum Beispiel sein Nehmen wir die Gewohnheit, Chips essen vom Fernseher her.

00:13:41: Du weißt das geht hier gar nicht so um den Geschmack sondern einfach um es runter kommen.

00:13:46: Du schaffst das nicht zu machen.

00:13:50: also zum Beispiel die Serie schauen ohne Chips oder mit dem anderen Snack und... Du schaffst das, wenn du alleine bist und dann werden höheres Level, dass du das auch dann schaffest.

00:14:00: Wenn du jetzt Gesellschaft hast, ja?

00:14:01: Wenn du Freunde um dich herum hast die auf einmal Chips essen und das ganze Zeug mitbringen weil das ist deutlich schwieriger Dann kommt ein zusätzlicher Umfeldfaktor ins Spiel.

00:14:11: es kommt Gruppen zwang vielleicht jetzt nicht grad bei dem aber halt Leute, wo dann sagen ja magst du auch welche und so weiter und sofort und dann musst du da noch nein sagen.

00:14:19: also es kommt hier mehr dazu.

00:14:21: Und das sind daneben diese höheren Leveln.

00:14:23: Du siehst wir haben hier eine Progression wie in einem Videospiel oder auch im Gym weil im Gym ist es eben auch so du schaffst zuerst die Kniebeuge ohne Körpergewicht ohne zusätzliches Gewicht mit deinem Körpergewich Dann schaffst du einen Gobletz-Quart mit der Kurzhandel, dann schaffest du eine saubere Langhandelkniebeuge und dann steigerst du die quasi so nett.

00:14:46: Und das Gleiche funktioniert ja auch gut!

00:14:49: Ein weiterer wichtiger Punkt hier ist dass du diese Prozessziele... Das ist eben ein Prozess, dass du die auch Anerkennst.

00:14:56: Dass du nicht nur dieses große Ziel im Auge hast, das Ergebnis dass du haben möchtest zum Beispiel durch diese neue Gewohnheit, zb dass ihr eben abnimmst oder stärker wirst als auch immer sondern auch diesen Prozess wirklich als Ziel für dich definierst und auch so anerkennste.

00:15:12: Das ist ein anderes Gespräch das ich hatte gießen und das sorgt eben dafür dass du im Prozess Momentum aufbaust, selbst so dran aufbaus und das ist das wichtigste überhaupt.

00:15:23: Weil ansonsten passiert Folgendes du hast einzelne Folge denkst ja aber dass da oben ich sehe mir noch hin weiterferne also... Ja, so was.

00:15:32: Und dann hast du wieder einen Teil Erfolg oder ein Prozessorfolg und dann kommt die gleiche Gedanke.

00:15:37: Das heißt, du kannst das demalgen nicht gar keine Kraft sehen.

00:15:39: also da muss ich immer von Null auf in Bewegung setzen und dieses Von Null im Bewegung setzen ist wie die Newtonischen Gesetze der Trägheit.

00:15:48: Das ist das anstrengendste und sobald man aber mal in Bewegungen bist wird es leichter.

00:15:52: Das heisst nehmt ihr hier unbedingt unterwegs diesen Treibstoff auch mit.

00:15:57: gut ja Damit sind wir am Ende von der heutigen Folge angekommen.

00:16:01: Das Fazit ist, Gewohnheitsveränderung ist ebenfalls ein Prozess den du trainieren kannst.

00:16:08: also du selbst.

00:16:10: wenn du es nicht schaffst direkt das Hände wegzulegen oder die Chips weg zu legen und einen Kuchen wegzulägen was auch immer heißt es nicht sofort dass du gescheitert bist sondern du kannst Ein Bewusstsein dafür entwickeln für dass das abgeht.

00:16:23: Du kannst lernen zu pausieren und irgendwann bist am punkt wo diese gewohnheit dann auch nicht mehr machen muss.

00:16:30: und dieser Prozess ist eben das Ziel.

00:16:35: Der Prozess, ich glaube es ist ein gutes Motto für diese Geschichte.

00:16:40: Wenn du hier weiter eintauchen möchtest wenn du die Methodik im Detail kennenlernen möchtet mit zusätzlicher Techniken lernen willst, ich habe nächste Woche einen Online Workshop zum Thema Gewohnheiten und zwar den Craving Code, da schauen wir uns diesen Moment vor der Handlung im Detail an.

00:16:59: Der Link dazu ist in der Podcast Beschreibung.

00:17:01: das ganze kostet dich fünfzehn Euro und selbst wenn du nicht teilnehmen kannst lohnt sich's weil Aufzeichnungen unterlagen landen nach dem Workshop bei dir.

00:17:11: gut damit sind am Ende vom heutigen oder von heutigen Folge angekommen.

00:17:16: ich wünsche dir viel Erfolg mit diesem Ansatz und es war mich freuen, wenn wir uns auch beim Workshop sehen.

00:17:28: Ciao Ciao!

Über diesen Podcast

Jeden Donnerstag nehme ich ein Prinzip aus der Welt der Videospiele und zeige dir wie es auf Training, Ernährung, Business und Persönlichkeitsentwicklung anwendbar ist.

Themen:

Character Design, Selbstsabotage, Prokrastination, Motivation, Training, Ernährung, Business, Mindset und alles was dich vom NPC zum Main Character macht.

von und mit Manuel Kisilak

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